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Diakonieverein

Diakonieverein

der Evang.  Buckenberg - Gemeinde Pforzheim e.V.

Der Verein versteht sich als Förderverein für diakonische Aufgaben unserer Gemeinde.

Er wurde 1936 als Bezirksverein gegründet und im Vereinsregister eingetragen.

Diakonie

Wir helfen mit, dass Menschen vor allem in unserem Stadtteil Hilfe erfahren. Wir unterstützen mit unseren Beiträgen

 zum Beispiel:

  •       Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (Kinderstunde Hagenschießsiedlung)
  •       Zuschüsse für Familien (Freizeiten für Kinder, Jugendliche, Konfirmanden)
  •       Besuchsdienst und praktische Hilfe für alte Menschen (durch einen Zivildienstleistenden)
  •       Unterstützung der Diakoniestation Pforzheim. Wir helfen dadurch mit, dass ihr diakonisches Profil erhalten bleibt.

Unser Verein ist als gemeinnützig tätig vom Finanzamt anerkannt. Beiträge und Spenden sind daher voll abzugsfähig.

Wir sind Mitglied des Diakonischen Werkes der Evang. Landeskirche in Baden.

Die Mitglieder des Vereins wählen den Vorstand und bestimmen mit (in der Mitgliederversammlung) über die Verwendung der Beiträge und Spenden.

Mit Ihrer Mitgliedschaft leisten Sie dazu einen wichtigen Beitrag und helfen mit, dass unsere Gemeinde in die Lage versetzt wird, der konkreten Not der Familien oder Alleinstehenden zu begegnen.

Wer Mitglied wird oder Mitglied bleibt, hilft mit, dass wir die Not, die Probleme und die Aufgaben vor unserer Haustüre nicht übersehen.

Weitere Informationen erhalten Sie im Evang. Pfarramt der Buckenberg - Gemeinde

Weidenweg 9, 75175 Pforzheim, Telefon: 07231 / 6 26 57

Ansprechpartner für Sie.

· Dieter Karsch, 1. Vorsitzender, Tel: 6 75 93

· Helmut Kreiss, Kassenwart, Tel: 6 16 77

· Gerhard Schmid, Tel: 6 36 74

· Ruth Kötschau, Tel: 6 55 70

· Rolf Sigrist, Tel: 6 16 30

 Unser Konto:

Baden-Württembergische Bank, Pforzheim (BLZ 60050101), Konto-Nummer: 7498501138

Diese Information des Diakonievereins können Sie als Faltblatt  im Pfarramt anfordern.

 

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Rückblick auf...

...die Mitgliederversammlung des Diakonievereins der Buckenberg-Gemeinde

Die diesjährige Mitgliederversammlung unseres Diakonievereins fand am Sonntag, dem 25. April 2010 statt. Es waren leider nur 10 Mitglieder /Interessenten anwesend.

Per 31.12.2009 zählte unser Verein 171 Mitglieder.

Der Kassenstand war am 31.12.2009 EURO 7.415,32.

Von den Kassenprüferinnen, Frau Dahl und Frau Grein, wurde die Jahresrechnung geprüft und fehlerfrei befunden. Der Vorstand und der Kassenführer wurden einstimmig entlastet.

Für 2010 wurde folgender Ausgabeplan einstimmig gebilligt:

a) Spende an Diakoniestation Pforzheim GmbH € 1.000

b) für innergemeindliche Notfälle  €  500

c) für die Familienfreizeit der Gemeinde  €  500

d) für unseren Kindergarten  €  500

e) Ausstattungsmaterial zur Erweiterung der  Gemeindearbeit  € 1.000

                Total: 3500 €

Unser Aufruf zur Verjüngung des Vorstandes hat immerhin den Erfolg gebracht, dass sich bisher 2 Personen bereit erklärt haben, hier mitzuarbeiten. Ich darf nochmals darauf aufmerksam machen, dass sich der Zeitaufwand wirklich in Grenzen hält. Ein Anruf bei mir und alle eventuellen Zweifel sind ausgeräumt.

 

1.Vorsitzender Dieter Karsch, Telefon: 67593

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Der Vorstand des Diakonievereins der Buckenbergpfarrei setzt sich derzeit aus den Herren

Dieter Karsch,   Tel. 67593

Helmut Kreiss,   Tel. 61677

Herbert Scheck,  Tel. 65803

Gerhard Schmid, Tel. 63674

Rolf Sigrist,        Tel. 61630

zusammen. Alles Oldies, weit über 60 Jahre alt.

Deshalb suchen wir

Jungdynamiker/-innen

die bereit sind sich zu engagieren.

Wir würden Euch bis zur nächsten Neuwahl im Jahr 2011 mit der Sache vertraut machen, indem Ihr zu den Vorstandssitzungen eingeladen werdet ( 1-2 mal jährlich, der Zeitaufwand hält sich in Grenzen ).

Gemäß §2 der Satzung besteht der Zweck des Diakonievereines in der Förderung des Wohlfahrtswesens, des öffentlichen Gesundheitswesens und der diakonischen Aufgaben der evangelischen Kirche, insbesondere durch Unterstützung kirchengemeindlicher und anderer diakonischer Einrichtungen und Dienste ( z.B. Nachbarschaftshilfe, Familienpflege, Hospizdienste, Gesprächskreise, Besuchsdienste, Gewährleistung des diakonischen Profils der Diakoniestation Pforzheim GmbH, Altenarbeit, Jugendarbeit, Tageseinrichtung für Kinder, diakonische Aufgaben in der evangelischen Buckenbergpfarrei ).

Gib Dir einen Ruck, melde Dich bei einem der obigen Personen oder im Pfarramt bei Frau Hoffmann, Tel. 62657.

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Im Mai 2009 trat das Buckenberg-Forum an die Öffentlichkeit mit einer Umfrage, welche Menschen auf dem Buckenberg gerne ihre Zeit und Mithilfe bei allerlei Verrichtungen zur Verfügung stellen könnten und – auf der anderen Seite – wer gerne Hilfe und Unterstützung in Anspruch nehmen würde.

Erfreulicherweise sind etliche ehrenamtliche Kräfte bereit, dort mitzuhelfen, wo Bedarf ist. Das ist nicht selbstverständlich in der heutigen Zeit.

Diese Gruppe möchte sich ab September regelmäßig treffen, um in Kontakt zu kommen und Gemeinschaft zu pflegen. Da die August-Kayser-Stiftung (AKS) zentral gelegen ist und ein wunderschönes „Panorama-Cafe“ hat, war es naheliegend, sich hier einzufinden. Die Heimleitung der AKS ist hocherfreut, sich als Gastgeberin für diese neue Gruppe von Ehrenamtlichen zur Verfügung zu stellen.

Es ist immer schön, wenn Gäste von außen zu uns kommen. Wir sind ein offenes Haus und stolz darauf, als Treffpunkt für die „Buckenberger“ dienen zu können.

Das erste Treffen war am Mittwoch, den 9. September um 15.00 Uhr im „Panorama-Cafe“, das zweite ist am Mittwoch, den 23. September ebenfalls um 15.00 Uhr.

Es gibt keine Tages- oder Sitzordnung; Jede und Jeder ist herzlich willkommen und kann einfach unverbindlich hereinschauen. Es sind bei jedem Treffen Fachmänner und –frauen anwesend, um auf Fragen rund um das Älterwerden Antworten zu geben.

Getragen wird die Initiative von den beiden Kirchengemeinden Buckenberg, den Diakonie- und Caritasberatungsstellen Hilfen im Alter und der AKS.

Vera Fricke, Leitung Sozialdienst des AKS

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Opferwoche der Diakonie

„Gib mir eine Chance“

 Menschlichkeit braucht Ihre Unterstützungimage027

Das Mädchen auf dem Dreirad schaut uns an – mit wachen und erwartungsvollen Augen. Die ganze Welt scheint ihr offen zu stehen.

Doch leider sieht die Wirklichkeit anders aus. Von Chancengleichheit ist nicht viel zu spüren. Schon früh werden die Weichen gestellt. Kinder von Alleinerziehenden haben ein sehr hohes Risiko, in Armut aufzuwachsen. Die Chancen auf eine Be-rufsausbildung von Kindern und Jugendlichen aus „Hartz-IV-Familien“ sind schlecht. Aber nicht nur junge Menschen werden ihrer Chancen beraubt. Auch Menschen im „besten Alter“ werden durch einen Schicksalsschlag aus der Bahn geworfen oder wegen Arbeitsmangel auf die Straße gesetzt. Die Diakonie will diese Spirale nach unten durchbrechen. Die Aktion Opferwoche fördert ganz besonders Projekte, die Kindern aus sozial schwachen Familien Wege in die Gesellschaft öffnen und Menschen mit sehr geringen Mitteln ermöglichen, aktiv und kreativ ihr Leben zu gestalten.

Da wird Jugendlichen ein Weg aus der Armutsfalle eröffnet, indem sie in der Jugendhilfeeinrichtung Hohberghaus in Bretten eine Lehre machen können. Auch wenn sie aus schwierigen Verhältnissen kommen, wollen sie es schaffen und ihre Chance ergreifen!

Alte Menschen, denen nach einem langen arbeitsreichen Leben trotzdem die kleine Rente nicht reicht und sich zurückziehen, werden vom Diakonischen Werk Mosbach aus ihrer Einsamkeit herausgeholt. Gemeinsam kann man etwas unternehmen und auch mit wenig Geld Freude am Leben haben.

Und mit dem Diakonischen Werk Baden-Baden und Rastatt kann man lernen, zu sparen, bewusster einzukaufen und doch lecker und gesund für die ganze Familie zu kochen.

Bitte ermöglichen Sie mit Ihrer Spende für die Opferwoche der Diakonie 2010, dass Menschen mit sehr geringen Mitteln aktiv und kreativ ihr Leben gestalten können. Sie können Ihre Spende mit dem beigefügten Zahlschein überweisen, in der Opfertüte im Pfarramt oder beim Gottesdienst abgeben.

Selbstverständlich stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus. Bitte geben Sie Ihren Namen und Adresse auf der Spendentüte oder dem Überweisungsträger an.

 

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